Warum du Flipboard nutzen solltest!

Du suchst händeringend nach neuen, spannenden Inhalten oder willst dich einfach nur unkompliziert auf dem Laufenden halten? Dann solltest du diesen Beitrag unbedingt lesen!

Ich liebe es nicht nur zu schreiben, ich lese auch verdammt gerne und versuche, so gut es geht, auf dem Laufenden zu bleiben. Dafür nutze ich, wie die meisten von euch, diverse Nachrichten-Apps, soziale Netzwerke und für das Berufliche den RSS-Reader feedly, um nicht jede Webseite oder jedes Blog einzeln besuchen zu müssen.

Doch wie finde ich eigentlich neue, spannende Inhalte oder vielleicht einen mir bislang unbekannten Blogger, der zwar geiles Zeug schreibt, aber leider in den Weiten des überfüllten World Wide Webs untergeht?

Flipboard könnte die Lösung lauten

Zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten, nutze ich unter anderem Flipboard. FLIPWAS?!? Okay, ich fange dann mal von vorne an:

Flipboard sammelt Inhalte von Internetseiten sowie sozialen Netzwerken und präsentiert diese in Form von Magazinen, welche man wiederum abonnieren kann. Da dies im Laufe der Zeit – je nachdem, wie viele Magazine du abonniert hast – unübersichtlich werden kann, erstellt dir ein Algorithmus zusätzlich eine „eigene persönliche Zeitung“, die du lesen kannst, aber nicht musst.

Titelgeschichten (Screenshot: iPad-App)

Doch keine Sorge: Sicherlich wird er anfangs häufiger mal daneben liegen, aber ich versichere, dass er wesentlich(!) lernfähiger ist als der strunzdumme von Spotify, der mir seit Jahren unerbittlich versucht, deutschen Studentenrap schmackhaft zu machen. Aber das ist ein anderes Thema.

Der Nutzer als Gatekeeper

Des Weiteren hast du bei Flipboard auch die Möglichkeit, anderen Nutzern zu folgen oder – was ich noch viel besser finde – einzelne Magazine dieser User zu abonnieren. So musst du nicht alles lesen, was ein anderer Flipboarder kuratiert, sondern nur das, was dich wirklich interessiert. Meiner Meinung nach, das größte Plus des Dienstes.

Meine Magazine auf Flipboard (Screenshot: Desktop-Ansicht)

Selbstverständlich hast auch du selbst die Option, Artikel zu sammeln und eigene (private wie auch öffentliche) Magazine zu erstellen. Ich mache das zum Beispiel, um spannende Inhalte, die ich im Netz gefunden habe, nach längerer Zeit wiederfinden zu können oder sie mit Anderen zu teilen.

Wie kann ich Flipboard nutzen?

Zusätzlich zur Webseite bietet Flipboard Apps für Apples iOS, Android und sogar Microsofts Betriebssysteme an.

Die Einrichtung dauert nicht lange und schon kannst du loslegen bzw. loslesen. Und wenn du zukünftig etwas Spannendes im Netz findest, klickst du einfach kurz auf flippen und fügst es fix einem deiner Magazine zu. Klingt simpel! Ist es auch.

Doch es geht weiter…

Im zweiten Teil des Artikels möchte ich auf meine eigenen Magazine, die ich erstellt habe und gewissenhaft pflege, eingehen und diese euch kurz vorstellen. Das könnte vor allem für diejenigen von euch, die regelmäßig meine Blog-Beiträge oder Tweets lesen, spannend werden, da die Artikel, welche ich dort sammle, eine sinnvolle Ergänzung zu meinen eigenen sind.

Ihr müsst jedoch nicht zwangsläufig bis morgen warten. Falls ich euer Interesse geweckt haben sollte, dann könnt ihr mein Profil – auch ohne Anmeldung – bereits heute besuchen und mir oder einzelnen Magazinen folgen. Ihr findet mich auf Flipboard, wie gewohnt, unter @DerBueriff.

 

Bildquellen: „arbeitsplatz-macbook-iphone-615375“ von William Iven @Pixabay. Bearbeitet von Juri Kristiansen. Lizenz: CC0 1.0

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Aus Gründen hier. Dein Gefährte durch Raum und Zeit. Dein Pferdefreund zum Busenstehlen. Der Büriff.

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