Juris Serien-Ranking 2019: Finale

Welches Meisterwerk hat das Rennen gemacht? Ich präsentiere euch meine Top 5 der besten Serien aller Zeiten.

35 Serien haben ich euch bereits vorgestellt. Zeit den Sieger meines Rankings zu krönen. Ich präsentiere euch meine Top 5 der besten Serien aller Zeiten.

Platz 5: 24 (FOX, 2001–2010)

Hätte es mein Blog schon früher gegeben, dann hätte 24 bestimmt über zehn Jahre hinweg die Spitzenposition meines Rankings für sich beanspruchen können. Nicht nur, dass es sich bei der FOX-Produktion um die Action-Serie schlechthin handelt, sie ist auch wegweisend für die komplette Branche gewesen.

Galt man bis zur Jahrtausendwende noch als Schauspieler für restlos gescheitert, wenn man vom Kino zum Fernsehen wechselte, fand durch 24 ein Umdenken statt.

Aus heutiger Sicht eigentlich kaum vorstellbar, da es zwanzig Jahre später gar nichts mehr Ungewöhnliches ist, dass Hollywood-Größen Teil des Casts sind. Doch in den Neunzigern hätte es so etwas nie und nimmer gegeben! Dafür wäre sich ein jeder Superstar viel zu schade gewesen.

In 24 sehen wir Kiefer Sutherland in der Rolle seines Lebens.

Ein weiteres Novum: Alles, was wir in 24 sehen, geschieht in Echtzeit.

Denk also an Agent Jack Bauer, den Protagonisten der Serie, falls du mal wieder einen gebrauchten Tag hast. Vielleicht fühlst du dich dann ein wenig besser. Immerhin hat dieser gleich acht davon – streng genommen sogar zehn.

Warum es jedoch nicht mehr zu Platz 1 reicht, lässt sich relativ leicht begründen. Positiv ausgedrückt: 24 gehört zu den wenigen Serien, die sich kontinuierlich steigern. Negativ gesagt: Die ersten beiden Staffeln (48 Episoden!) sind nur Mittelmaß.

Ich will ehrlich sein: Damals habe ich sie mir aus Mangel an Alternativen angeguckt. Zumal die Ansprüche an eine Serie vor 15, 20 Jahren noch ganz andere waren. Doch aus heutiger Sicht würde ich 24 nach nur wenigen Folgen abbrechen. Dafür ist die Konkurrenz schlicht und ergreifend zu groß und der Start zu schwach. Insbesondere Jacks nervtötende Familie ist mir richtig mies in Erinnerung geblieben.

Wer wiederum bis zur dritten Season durchhält, wird für seine Hartnäckigkeit reichlich belohnt. Ab Staffel 3 macht 24 richtig Freude. Ab der vierten geht’s richtig ab!

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Was mir dabei besonders gut gefällt: Die Antagonisten bzw. Top-Terroristen sind nicht nur verdammt clever, ihre Pläne gehen auch hin und wieder auf. Ebenfalls ein Novum! Das gab es bis dahin so gut wie nie.

Sonst war es doch eher so, dass der strahlende Held jede Katastrophe in quasi letzter Sekunde verhindern konnte. Jack hingegen, die arme Sau, muss schon relativ häufig ziemlich hart einstecken. Finde ich aber gut bzw. „realistisch“.

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Dennoch habe ich alte Meckerziege noch eine weitere Kleinigkeit an der Serie auszusetzen: Das ein oder andere wiederholt sich im Verlauf der Handlung doch schon relativ häufig – manches sogar Staffel für Staffel. Müsste meiner Meinung nach nicht sein. Näheres dazu im Spoiler-Kasten.

Was sich ständig wiederholt...

Die CTU muss wohl die unfähigste Anti-Terror-Behörde der Welt sein. Pro Staffel gibt’s mindestens einen Maulwurf und die Zentrale wird gleich mehrmals in Schutt und Asche gelegt. Inkompetenter Haufen…

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Zusammengefasst: Wenn man der Serie die genannten Schwächen verzeihen kann, sollte man sich 24 unter keinen Umständen entgehen lassen. Etwas Spannenderes, so extrem Packendes hat die Welt noch nicht gesehen. Ich kann mir auch nur spärlich vorstellen, dass 24 diesbezüglich überhaupt noch zu toppen ist.

Meine Wertung: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9

Wertung im Detail

S01: 3/5 Sternen; für Kenner: 5/9
S02: 3,5/5 Sternen; für Kenner: 6/9
S03: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9
S04: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S05: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S06: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
Redemption: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9
S07: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9
S08: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9
Live another day: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9
Gesamt: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9

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Platz 4: How I met your mother (CBS, 2005 – 2014)

Halten wir eine Tatsache fest: Mein Humor ist kacke, weswegen mich auch nur die wenigsten Comedy-Serien oder Sitcoms herzhaft zum Lachen bringen können. Eine, die das allerdings besonders gut kann bzw. am allerbesten schafft, ist How I met your mother.

Bester Mann!

Ted, Marshall, Lilly, Barney und Robin: Ich liebe diese Clique! Nicht nur, weil sie über die letzten zehn Jahre regelmäßig mein Zwerchfell trainiert hat, sondern auch, weil ich der Meinung bin, dass kaum eine andere Serie so nah am echten Leben ist wie diese.

Besonders schön finde ich dabei, dass die Sitcom gemeinsam mit ihren Zuschauern erwachsen geworden ist. Ging es anfangs lediglich darum, für Beziehungsloser Ted die große Liebe zu finden, haben sich sowohl die Akteure als auch die Handlung im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt. Das halte ich für eminent wichtig, da man der Serie andernfalls früher oder später enteilt wäre.

TED MOSBY: (SEX-)ARCHITEKT, TOLLER FREUND UND BEZIEHUNGSLOSER IN EINEM.

Was die Sitcom jedoch von anderen Vertretern des Genres völlig unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie einen nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch zu bewegen weiß. Meiner Meinung nach ist das die allergrößte Stärke der Serie.

Und ich oute mich: Das ein oder andere Mal hat mich HIMYM derart ergriffen, dass ich (kleine Pussy!) glasige Augen hatte. Welche andere Sitcom kann das von sich behaupten?

Ein paar Beispiele gefällig? // Spoiler bis S08|E24

Marshall am Grab seines Vaters

Barneys „Sekunde, die niemals endet“ als Robin gemeinsam mit Kevin das MacLaren’s betritt.

Der Robin

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Und ja, natürlich wird das (häufig kritisierte) Ende nicht jedermanns Sache sein. Meines war es auch nicht. Doch ich will nicht den Fehler machen, eine Serie mit neun Staffeln auf ihre letzten 15 Minuten zu reduzieren. Das wäre nicht fair. Damit würde man dieser großartigen Serie nicht gerecht werden.

Meine Wertung: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9

Platz 3: 11.22.63 – Der Anschlag (Hulu, 2016)

Der todkranke Al ist der festen Überzeugung, dass es sich bei der Welt um einen besseren Ort handeln würde, wenn das Attentat auf John F. Kennedy niemals stattgefunden hätte. Somit hatte er jahrelang versucht, die Vergangenheit mittels seines Wandschrankes, welcher insgeheim ein Portal zum 21. Oktober 1960 ist, zu verhindern. Leider vergeblich.

Nun soll sein bester Freund, Jake Epping, die Mission zu Ende bringen, um das Leben aller zu verbessern und Millionen sinnloser Tode ungeschehen zu machen. Doch leichter gesagt als getan, denn es gibt ein Problem: Die Vergangenheit möchte sich nicht ändern lassen.

Ich bin ein sehr kritischer Mensch, weswegen ich das folgende Wort nur selten in den Mund nehme. Es lautet: PERFEKT!

Ich habe nichts, aber wirklich rein gar nichts, an dieser Serie auszusetzen. Meines Erachtens gibt es nichts zu optimieren. Man hätte nichts besser machen können. Jeder sollte sie gesehen haben. Daher…

In meinen Augen handelt es sich bei Der Anschlag (auf dem Papier) um die beste Serie aller Zeiten!

Dementsprechend belegte sie in meinem letzten Ranking auch den Spitzenplatz, wovon ich dieses Jahr allerdings absehen möchte, da ich beim 2019er Ranking das Gesamtwerk der beiden nachfolgenden Serien würdigen möchte.

Es ist nun mal ein deutlich schwierigeres Unterfangen, gleich mehrere Staffeln in Folge, die allesamt zu unterhalten wissen, zu produzieren, als eine überdurchschnittlich starke Miniserie mit lediglich acht Episoden.

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Sei’s drum: Wer die Serien-Adaption des gleichnamigen King-Romanes noch nicht gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen. Etwas Besseres hat die Welt, wie ich finde, noch nicht gesehen.

Meine Wertung: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9

Platz 2: Tote Mädchen lügen nicht (Netflix, 2017 – heute)

Tote Mädchen lügen nicht ist verdammt bewegend und jedes Mal, wenn ich an die Serie denke, werde ich ein wenig melancholisch. Denn Hannah Bakers Geschichte ist nicht nur verdammt traurig, sie wird darüber hinaus herzzerreissend erzählt.

Bei der Netflix-Produktion stimmt so ziemlich alles: Story, Besetzung, Produktion, etc. Alles top! Wobei das handwerkliche Können der Produzenten bei dieser Serie gar nicht mal so sehr im Vordergrund steht. Es ist vielmehr der Mut der Macher.

Denn TMLN nimmt es sich heraus, die Büchse der Pandora zu öffnen; was so viel bedeutet, dass die Serie sich immens heikler Themen widmet, die vor allem im prüden Amerika gerne mal totgeschwiegen werden. Darunter Suizid, das Waffenrecht, systematisches Mobbing und sexuelle Gewalt.

Spoiler: S01|E09

Hierbei trifft es aber interessanterweise nicht den „Mann im Busch“ oder den ständig besoffen Stiefvater, sondern eine wesentlich pikantere Tätergruppe: Sportler – die, wie wir wissen, in den USA nicht selten als nahezu gottgleich gelten.

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Dabei kann – zugegeben – insbesondere die Hauptdarstellerin (Hannah) ein wenig nerven. Wir müssen uns aber vor Augen halten, dass es sich bei den Figuren um Teenager handelt. Diese sind bekanntermaßen häufiger mal etwas anstrengend und unnötig kompliziert. Wären sie es nicht, wäre die Serie nicht authentisch.

Nichtsdestotrotz hätte der Einstieg gerne etwas weniger „girly“ ausfallen können. Doch damit ist spätestens ab Folge 4 Schluss.

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By the way: Der „Hannah-Baker-Zyklus“ ist mit der Beendigung der zweiten Staffel abgeschlossen. Somit stellt sich die Frage, ob sich das Weiterschauen lohnt. Entscheidet nach Season 2 am besten selbst! Mein Review zur dritten Staffel sollte euch da mit Sicherheit weiterhelfen.

Meine Wertung: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9

Wertung im Detail

S01: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S02: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9
S03: 3/5 Sternen; für Kenner: 5/9
Gesamt: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9

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Platz 1: Game of Thrones (HBO, 2011 – 2019)

Ich hasse Fantasy! Damit kannst du mich jagen. Ritter, Drachen, Zwerge, usw. sind nichts für mich. Man fülle eine Karte mit seltsamen Orten, die keiner aussprechen kann und im weiteren Verlauf lässt man im Kampf „Gut gegen Böse“ Menschen gegen Trolle antreten. Für mich: Absoluter Kokolores!

Doch jede Regel hat eine Ausnahme! In diesem Falle sogar gleich zwei: Zum einen Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie, zum anderen HBOs Serienhit Game of Thrones.

Klar, auch im „Lied von Eis und Feuer“ gibt es den üblichen Fantasy-Schmu zu sehen: Drachen, weiße Wanderer, eine nervige Hexe, welche den „Gott des Lichts“ anbetet, usw. Doch alles in einer (für mich als Mainstream-Zuschauer!) noch zu vertretbaren Dosis.

Kombiniert man das mit einer gehörigen Portion Sex, Gewalt, Intrigen und dem Kampf um den hässlichsten Stuhl der Welt, so hat man Game of Thrones.

DA IST DAS DING! HÄSSLICH, UNBEQUEM, MACHT DICH ABER ZUR MÄCHTIGSTEN PERSON WESTEROS.

Sagenhafte 57 Emmys konnte die Fantasy-Produktion bisher abräumen. Das ist Rekord!

Sollte aber auch niemanden wirklich wundern, denn der Quotenhit ist nicht nur aufwändig und liebevoll produziert, darüber hinaus beinhaltet die verdammt turbulente Geschichte eine Menge Spannung, Abwechslung, einige extrem krasse Wendungen und epische Momente, die man nie mehr vergessen wird.

Spoiler: S06|E10

Wie ich es gefeiert habe, als Cersei halb Königsmund in die Luft gejagt hat! Booya!!!

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Doch das größte Alleinstellungsmerkmal von Game of Thrones sind für mich die gekonnt gezeichneten Charaktere wie auch deren Entwicklung. Zusätzlich halte ich diesen einzigartigen Mut der Macher, Publikumslieblinge regelmäßig über die Klinge springen zu lassen, für absolut bemerkenswert.

Denn in vielen Serien weiß man ja schon bereits im Vorfeld, dass es den Helden (vorm Finale) eh nicht erwischen kann, wohingegen in der HBO-Produktion tatsächlich niemand sicher ist. Halte ich ja für verdammt erfrischend!

Zum Thema Charakterentwicklung (Spoiler zum Serienfinale!)

Wer hätte anfangs gedacht, dass man eines Tages Jamie lieben würde? Wer hätte prognostiziert, dass ein versoffener Gnom, wie Tyrion, in einer glorreichen Schlacht Königsmund retten könnte? Und wer hätte zu Beginn gedacht, dass aus der liebreizenden Daenerys Sturmtochter der Hitler Westeros werden würde?

Es ist der absolute Wahnsinn, wie krass sich die einzelnen Figuren in den letzten acht Staffeln weiterentwickelt haben! Bravo!!!

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Und ja, ich gebe zu, die Serie hat vielleicht nicht die geilsten, sympathischsten Helden am Start (#TeamCersei), dafür jedoch die allerbesten Schurken weit und breit: Ob Parade-Ekel Joffrey, seine inzestuöse Mutter Cersei oder den König der Sadisten (Ramsay Bolton), nirgendwo kriegt man so widerwärtige Bösewichte zum Lieben und Hassen geboten wie in Game of Thrones.

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Aber das Finale, Juri!!!1!

Einige Fans der Serie sind vom Finale (oder den letzten beiden Staffeln) ziemlich enttäuscht. Etwas, was ich ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen kann.

Keine Frage: Die letzte Folge hätte tatsächlich ein Stückchen packender sein können. Da gebe ich den Kritikern uneingeschränkt recht. Jedoch sehe ich die komplette Staffel vielmehr als ein Gesamtwerk. Zumal ich es als extrem unfair empfinden würde, wenn man die komplette Season (oder gar die ganze Serie) auf eine einzige Folge reduzieren würde. Das würde diesem großartigen Meisterwerk nicht gerecht werden.

In diesem Beitrag gehe ich auf so ziemlich alle Kritikpunkte an Season 8 ausführlich ein.

Summa summarum: Man hat es geschafft, über acht Staffeln lang, ein immens hohes Niveau aufrechtzuerhalten. Die Schlachten, die wir zu sehen bekamen, waren kinoreif und standen denen von Herr der Ringe in nichts nach. Die besten Schurken, mutige Autoren, in puncto Charakterentwicklung ganz groß und darüber hinaus die kommerziell erfolgreichste Serie aller Zeiten.

Somit meiner Meinung nach ganz klar zurecht Platz 1 des diesjährigen Rankings.

Meine Wertung: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9

Wertung im Detail

S01: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9
S02: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S03: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9
S04: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S05: 2,5/5 Sternen; für Kenner: 4/9
S06: 4/5 Sternen; für Kenner: 7/9
S07: 5/5 Sternen; für Kenner: 9/9
S08: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9
Gesamt: 4,5/5 Sternen; für Kenner: 8/9

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Es ist vollbracht!

40 Serien habe ich im Rahmen dieses Rankings vorgestellt. Eine Mammutaufgabe! Ich bin froh, dass ich jetzt, vorerst mal, zu anderen Themen wieder schreiben kann. 😀

Doch was meint ihr? Mit Sicherheit wird der ein oder andere seine Lieblingsserie in diesem Ranking vermissen. Welche wären das? Oder hat einer der Serien vielleicht euer Interesse geweckt? Sagt mir welche!

Ich danke euch jedenfalls fürs Lesen. Im Herbst sollte die nächste Ausgabe erscheinen – dann auch wieder pünktlich. 😉

Eine Übersicht des Rankings kannst du hier sehen.

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